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Armin Walpen wünscht ein Commitment des SSM
Die SRG hat im Rahmen ihres Jahresarbeitszeitmodells eine Entschädigungsregelung vorgestellt, welche den SRG Angestellten Verluste in Millionenhöhe bringen soll. Nachdem das SSM ein solches Ansinnen zurückgewiesen hat, macht Herr Walpen weitere Verhandlungen abhängig von einem «grundsätzlichen Commitment» des SSM zum SRG Jahresarbeitszeitmodell. Ein solches Commitment ist nicht möglich, weil die Branchenkonferenz der SSM-Verhandlungsdelegation das Mandat erteilt hat, ein JAZ nur zu verhandeln, wenn es keinen Leistungsabbau bei den Entschädigungen vorsieht.
Branchenkonferenz entscheidet
Der nationale Vorstand und damit die SSM-Verhandlungsdelegation haben zudem keine Legitimation, ein Commitment zu einem Leistungsabbau in Millionenhöhe zu erklären.
Infolgedessen ist das für Vertragsfragen zuständige Organ des SSM, die nationale Branchenkonferenz, einzuberufen und zu konsultieren. Dem Wunsch der SRG entsprechend, finden weiteren Verhandlungen erst dann wieder statt, wenn die Delegierten der Branchenkonferenz über das Anliegen des Generaldirektors entschieden haben.
Ausführliche Informationen zu den SRG-GAV-Forderungen folgen in den nächsten Wochen.
Zentralsekretariat, April 2007
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