Archiv Flash
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Unfaire Attacken auf Billag
Die politisch motivierten Angriffe zur Abschaffung einer effizienten Eintreibung der Gebühren (Billag) und die damit verbundene Kastration des Gebührenvolumens erhalten nun weiteren Unterstützung durch die populistische Motion Filippo Leutenegger. Der Ex Fernseh-Chefredaktor verlangt die Rücknahme der kürzlichen Gebührenerhöhung um die Hälfte oder um 6 Franken pro Gebührenzahler.
In der SRG hat es sich ausgespart
Der SRG – aber auch den Radio- und FernsehkonsumentInnen - droht damit ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art. Denn ein Abbau der Gebühren – von denen etliche Millionen auch an private Radio- und TV-Stationen fliessen! – bedeutet unweigerlich: Programmabbau. Die unzähligen Sparprogramme der letzten Jahre haben die SRG geschwächt.
Wie ernst die Situation ist, zeigen die jüngsten Massnahmen des SRG Verwaltungsrates: Eine Stellenplafonierung und weitere Kosteneinsparungen von 20 Millionen Franken. Wer nun weitere Streichungen verlangt, der muss wissen: Nun geht es ans Eingemachte: An die Programminhalte. Und das heisst: Qualitätsabbau: Denn in der SRG hat es sich ausgespart!
Die Batterien sind leer
Die Vorstellungen der Kritiker und leider auch des SRG Verwaltungsrates sind klar: Mit dezimierten Mitteln sollen die Mitarbeitenden dasselbe, ja sogar noch Besseres leisten. Das ist bei der ausgewiesenen Personalknappheit und leeren Batterien bei den Mitarbeitenden eine unverhofft schlechte Weihnachtsbotschaft. Anders als der Blick und Leutenegger zu glauben meinen, sind die SRG-Kassen nämlich praktisch leer. Weihnachtsgeschenke in Form von niedrigen Gebühren liegen nicht mehr drin!
In der SRG hat es sich ausgespart
Der SRG – aber auch den Radio- und FernsehkonsumentInnen - droht damit ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art. Denn ein Abbau der Gebühren – von denen etliche Millionen auch an private Radio- und TV-Stationen fliessen! – bedeutet unweigerlich: Programmabbau. Die unzähligen Sparprogramme der letzten Jahre haben die SRG geschwächt.
Wie ernst die Situation ist, zeigen die jüngsten Massnahmen des SRG Verwaltungsrates: Eine Stellenplafonierung und weitere Kosteneinsparungen von 20 Millionen Franken. Wer nun weitere Streichungen verlangt, der muss wissen: Nun geht es ans Eingemachte: An die Programminhalte. Und das heisst: Qualitätsabbau: Denn in der SRG hat es sich ausgespart!
Die Batterien sind leer
Die Vorstellungen der Kritiker und leider auch des SRG Verwaltungsrates sind klar: Mit dezimierten Mitteln sollen die Mitarbeitenden dasselbe, ja sogar noch Besseres leisten. Das ist bei der ausgewiesenen Personalknappheit und leeren Batterien bei den Mitarbeitenden eine unverhofft schlechte Weihnachtsbotschaft. Anders als der Blick und Leutenegger zu glauben meinen, sind die SRG-Kassen nämlich praktisch leer. Weihnachtsgeschenke in Form von niedrigen Gebühren liegen nicht mehr drin!
19.12.2008 Zentralsekretariat SSM
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