Kurzinformationen zur Gleichstellung
Krippenplätze für die Angestellen von Radio Suisse Romande: Der Vertrag ist zwischen der Stadt Lausanne und RSR für Krippenplätze ist unterzeichnet. Er gilt für ein Minimum von 4 Jahren für 7 Vollzeitplätze (eine Erweiterung auf 10 Plätze ist möglich). Die Kosten sind folgende: Eine Startfinanzierung von Fr. 50'000.- und Fr. 26'000.- pro Krippenplatz (das ergibt im ersten Jahr Fr. 232'000.-, danach Fr. 182'000.- pro Jahr). Die Plätze sind auf drei Krippen verteilt. Für die Finanzierung können Fr. 50'000.- der Einsparungen durch die Mutterschaftsversicherung eingesetzt werden. Die Tarifregelungen sind folgende: Die Krippe verrechnet ihre Gebühren direkt mit den Eltern, basierend auf den Kriterien der Stadt Lausanne. RSR rückvergütet einen Teil an die Familien, indem es die Regelung von Lausanne respektiert (Unterschied von Stadteinwohnern und Auswärtigen) und deshalb etwas weniger an Nichtstadtbewohner zahlt.Gleichstellungsnews
Ab sofort: Zusagen statt zögern!
Tagungsbericht und Fotos: Medien und Geschlecht: Wer macht die News? Wer wird gezeigt? Artikel pdf
Der Aktions- und Streiktag vom 14. Juni in der SRG
Gleichstellung: Auch in der SRG bleibt noch viel zu tun! Aufruf zum 14. Juni
Medienmitteilung zum Thema Gleichstellung in den Medien
Positionspapier von syndicom, SSM und impressum
Tagung: Medien und Geschlecht
Wer macht die News - wer wird gezeigt?
Videos des SGB-Frauenkongresses vom 20./21. November 2009 in Bern
Drei Videos mit Bildern des SGB-Frauenkongresses und Berichten über einen historischen Streik und den Themen des Kongresses.
Kostenlose Broschüre: Einführung ins Gleichstellungs-Controlling
Gleichstellungs-Controlling im Erwerbsleben. Eine Einführung.Kurzinformationen zur Gleichstellung
RSR schafft Krippenplätze.Widerstände in der Gleichstellungsarbeit
Fachinput zum Thema «Widerstände in der Gleichstellungsarbeit» mit Referaten von Fachpersonen und moderierter Diskussion: » Referat von C. MüllerBundesgericht kritisiert diskriminierende Beförderungspraxis im RTSI
(SGB-P) Eine Mitarbeiterin des Tessiner Fernsehens (RTSI) klagt vor Gericht, weil sie deutlich weniger verdient: ArtikelDiskriminierungsklage wegen Karriere-Stopp
Gleichstellungsklage einer Redaktorin gegen RTSI: Klage wegen Karriere-Stopp von Claudine TraberSchweizer Fernsehen zeigt sich wenig familienfreundlich
Einsparungen durch den Erwerbsersatz bei Mutterschaft: : Express-Artikel
Schweizer Syndikat Medienschaffender
ZentralsekretariatBirmensdorferstrasse 65
8004 Zürich
Telefon 044 202 77 51
Telefax 044 202 79 48
ssmzentrale
Impressum
