Informationen aus dem nationalen Vorstand SSM

 

Das SSM kämpft für ein Ja zum RTVG und um den Datenschutz bei KrankheiT

Bald beginnt die heisse Phase bei der Abstimmung zum neuen Radio- und Fernsehgesetz. Das SSM kämpft allerdings bereits seit Wochen für ein Ja zum RTVG: Wir haben auf unserer Homepage ein umfangreiches Dossier aufgeschaltet, kommentieren die (meist) negativen Artikel in der Presse und werden nächstens Clips auf Youtube aufschalten (nähere Infos folgen rechtzeitig). Weitere Infos zum RTVG auf http://rtvg-ja.ch/komitee/.

Aus den bekannten Gründen ist es für die Mitarbeitenden der SRG und des tpc schwierig, öffentlich für ein Ja zum RTVG einzutreten. Niemand aber kann es ihnen verbieten, ihr Umfeld zu motivieren, das RTVG zu unterstützen. Genau das sollte jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter jetzt tun.

Fairness, Respekt und Datenschutz im Umgang mit erkrankten Mitarbeitenden

Mit schriftlichen Eingaben und in mehreren Sitzungen hat das SSM die Praxis der Hausbesuche durch die CSS und die zu weit gehenden Vollmachten kritisiert. Die CSS reduziert die Hausbesuche auf das absolut Notwendige, meldet sich korrekt an und führt die Gespräche wo immer möglich auf neutralem Terrain durch. Die Vollmachten wurden nun neu formuliert. Der CSS ist es nicht mehr erlaubt, bei Behörden wie Sozialamt, Betreibungsamt oder Einwohnerkontrolle Informationen über SRG/tpc Angestellte einzuholen. Auch der Datenaustausch mit anderen Versicherungen wie KVG, UVG, BVG etc. wurde unterbunden.

Umfrage zu Qualität kommt

Wie das SSM bereits vor Monaten angekündigt hat, wird unter den Mitarbeitenden der elektronischen Medien eine Umfrage zur Qualität durchgeführt. Sie startet im September 2015. Es geht dabei auch um zunehmenden Stress, verdichtetes Arbeiten, Auswirkungen der Konvergenz etc. – und somit auch um die Qualität der Arbeitsbedingungen. Wir bitten alle, die im Rahmen der Umfrage angeschrieben werden, daran teilzunehmen.

 

 

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