Communiqué de presse: Grâce aux solutions du personnel, la direction de la RTS n’a pas besoin de toucher à l’emploi

La part de la RTS dans le plan d’économies de 100 millions confirmé par la SSR le 9 octobre 2018 devrait s’opérer sans toucher à l’emploi. C’est ce que montre la consultation du personnel menée durant le mois de janvier 2019. Les propositions du personnel concernent des économies substantielles dans le domaine des infrastructures, des nouvelles recettes et des gains de productivité grâce à une organisation moins verticale, sans surcharge pour les équipes de travail.  Weiterlesen …

Die Schweiz braucht ein mutigeres Mediengesetz

Gemeinsame Medienmitteilung von Arbus, fög, impressum, media FORTI, Médias pour tous, SGB, SSM, Suisseculture, Syndicom, UNIKOM und Verband Medien mit Zukunft.
Das neue Bundesgesetz über elektronische Medien bringt wichtige Neuerungen. Doch zur Erhaltung einer starken Medienlandschaft im digitalen Zeitalter reichen die Vorschläge bei weitem nicht aus. Zahlreiche Verbände und Vereine aus Medien und Zivilgesellschaft fordern deshalb ein mutigeres Gesetz.  Weiterlesen …

Sparmassnahmen & Stellenabbau der SRG: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM nimmt die vom Verwaltungsrat der SRG präsentierten Eckpunkte zu dem Sparprogramm zur Kenntnis. Dass Sparmassnahmen im Umfang von 100 Millionen Franken nicht spurlos am Personal vorbeigehen, hat das SSM erwartet. Der angekündigte Abbau von 250 Vollzeitstellen ist trotzdem hoch und trifft den Arbeitsmarkt insbesondere im arg gebeutelten Medienbereich empfindlich. Auf der Angebotsseite will die SRG nur geringfügig sparen. Daher bedeutet dieser Stellenabbau für die Mitarbeitenden, dass sie in der gleichen Zeit noch mehr produzieren müssen und die Belastung am Arbeitsplatz erneut zunimmt. Dieser Erhöhung des Leistungsdruckes steht das SSM sehr kritisch gegenüber. Das SSM verlangt im Interesse seiner Mitglieder, von Kündigungen abzusehen. Sollte bezüglich Entlassungen dahingehend taktiert werden, das Obligationenrecht (OR, Art. 335f, Massenentlassungen) und damit auch den Einbezug der öffentlichen Instanzen zu umgehen, wird das SSM sofort und entschlossen reagieren.
Das SSM setzt in jedem Fall auf die Konsultation des Personals.  Weiterlesen …

Streiken lohnt sich!

Die Mediengewerkschaft SSM ist sehr erfreut über den heute vorgestellten Vergleich, der zwischen SDA-Belegschaft und der SDA-Spitze vor der Einigungsstelle des Bundes abgeschlossen wurde. In dem heute unterschriebenen Vergleich verpflichtet sich die SDA, die bereits entlassenen über 60- bzw. über 61-jährigen Mitarbeitenden wieder einzustellen.  Weiterlesen …

Die Mediengewerkschaften unterstützen den Entwurf zum Mediengesetz und fordern eine rasche Behandlung

Die Mediengewerkschaften SSM und syndicom begrüssen die grundlegende Stossrichtung, die der Bundesrat mit dem Mediengesetz verfolgt. Die Finanzierung der gesellschaftlich notwendigen journalistischen Leistungen ist nicht gesichert, der Schweiz droht die Medienvielfalt abhanden zu kommen. Deshalb ist es höchste Zeit für eine direkte Unterstützung von journalistischen Leistungen. Unabhängig vom Verbreitungskanal soll die Medienförderung primär bei der Qualität und Vielfalt ansetzen.  Weiterlesen …

SSM irritiert über SRG Immobilienstrategie

Die SRG hat vor bald einem Monat angekündigt, unter dem Arbeitstitel «Immobilienstrategie» die SRG-Immobilienstandorte zu überprüfen. Damit irritierte sie nicht nur das betroffene Personal und die Gewerkschaft SSM, sondern auch einen Grossteil der Politik.  Weiterlesen …

Für eine Stärkung des Medienplatzes Bern

Das SSM opponiert gegen die Verlegung der Radioredaktion Information von Bern nach Zürich – aus politischen, medienpolitischen und ökonomischen Gründen wie auch, um die betroffenen Mitarbeitenden zu schützen. Medienmitteilung 28.05.2018  Weiterlesen …

Das Radiostudio soll in Bern bleiben!

Nach dieser Abstimmung wäre es daher angebracht, das föderalistische Prinzip des Radios zu stärken, mehr Mittel in die Radio-Information zu investieren und damit den Standort Bern als Kompetenzzentrum des Schweizer Journalismus zu fördern. Stattdessen setzt man auf eine Strategie, welche wir aus der Privatwirtschaft mittlerweile zur Genüge kennen. Nämlich den Glauben, dass die Dinge besser und vor allem billiger werden, wenn sie konzentriert von einem Standort aus produziert werden. Dieses Verhalten mag für private Verlage angehen, die in erster Linie den Aktionären und der Rendite verpflichtet sind. Ein Medienhaus, dass sich der Qualität und dem Volk verpflichtet sieht, von dem es finanziert wird, sollte sich von derlei Denken distanzieren.  Weiterlesen …

Klares Nein zur „No Billag-Initiative“, klares Bekenntnis zum öffentlichen Rundfunk

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM ist erleichtert und erfreut über das Verdikt an der Urne. Nach monatelangen sehr kontroversen und für die betroffenen Mitarbeitenden nicht immer einfachen Diskussionen, hat der Schweizer Souverän umsichtig entschieden. Er bekennt sich klar zu einem gebührenfinanzierten Rundfunk, der einen Service public garantiert und nicht nur auf kommerzielle Erträge abstützen muss. Die Stimmberechtigten wollen am Prinzip dieser und solidarischen Dienstleistung festhalten.  Weiterlesen …

«No-Billag» ist eine Jobvernichtungs-Initiative

No-Billag ist derzeit in aller Munde, und dennoch ist eine der krassesten Auswirkungen dieser Initiative zurzeit kein Bestandteil der Debatte. Nämlich die ökonomischen Auswirkungen und die Schicksale von Tausenden von Menschen, welche durch eine Annahme der Initiative ihren Arbeitsplatz verlieren würden. Ein Grossteil der Betroffenen ist beim Syndikat der Medienschaffenden Schweiz (SSM) organisiert.  Weiterlesen …

Medienmitteilung zum Gebührenentscheid

Der Bundesrat legt den Abstimmungstermin für die „NoBillag“-Initiative fest, senkt gleichzeitig die Höhe der Haushaltsabgabe auf 1 Franken/Tag und plafoniert den Anteil der SRG an den Gebühreneinnahmen. Die Senkungsmassnahmen haben massive Konsequenzen für die Angestellten der SRG.  Weiterlesen …

Medienmitteilung – Medienbranche: Verbände erfreut über Ablehnung von „NoBillag“ und Ablehnung des Gegenvorschlages

Die drei nationalen Verbände von Journalistinnen, Journalisten und Medienschaffenden – SSM, impressum und syndicom applaudieren zum Entscheid des Nationalrates: Die Ablehnung sowohl der „No Billag-Initiative“ wie auch eines möglichen Gegenvorschlags setzen gegenüber den Stimmbürger-innen ein klares Zeichen.
Der Nationalrat hat sich im Grundsatz für die Beibehaltung eines starken Service public im Bereich der elektronischen Medien ausgesprochen.
Wichtig ist die staatspolitische Begründung des Nationalrates: Angesichts schwieriger Entwicklungen auf dem Mediensektor braucht es auch weiterhin einen starken Service public, um eine schweizerische, unabhängige und vielfältige mediale Versorgung in allen Regionen sicherzustellen.

Für weitere Auskünfte:
Melanie Berner, Verantwortliche Medienpolitik SSM, 076 441 52 42
Stephanie Vonarburg, Zentralsekretärin syndicom, 079 773 40 53
Urs Thalmann, Zentralsekretär impressum, 076 420 26 56

Medienmitteilung – Medienbranche: Verbände empfehlen dem Nationalrat Ablehnung von „No Billag“

Am Donnerstag 14. September 2017 wird im Nationalrat die «No Billag»-Initiative besprochen. Die drei nationalen Verbände von Journalistinnen, Journalisten und Medienschaffenden – SSM, impressum und syndicom – fordern einhellig die Ablehnung der Initiative und den Verzicht auf einen allfälligen Gegenvorschlag. Eine Streichung oder Reduktion der Gebühren würde das journalistische Angebot in der Schweiz radikal einschränken und hätte verheerende Folgen für Gesellschaft und Demokratie.  Weiterlesen …

SSM, syndicom und impressum sind befremdet über Beschluss der Nationalratskommission „Medien“

Die drei Medienorganisationen SSM, syndicom und impressum sind befremdet über den Beschluss der Nationalratskommission KVF-N, den Entscheid zu „No Billag“ erst zu fällen, wenn weitere Abklärungen durch die Verwaltung getroffen worden sind. Konkret verlangt die Kommission, die Verwaltung solle zwei reduzierte Budgetvarianten für die SRG ausarbeiten, eine mit einer Reduktion des Gebührenertrags um 17 Prozent, die andere mit einer Reduktion um 37 Prozent.  Weiterlesen …

Medienmitteilung: Medienschaffende erfreut über klare Haltung des Ständerates zu «No Billag»

SSM, syndicom und impressum sind als Vertreterinnen der Schweizer Medienschaffenden erfreut über die staatspolitische Haltung, mit welcher der Ständerat die Initiative «No Billag» einstimmig ablehnt. Der Ständerat beurteilt die Initiative zu Recht als Beschädigung der Demokratie und der Schweizer Tradition, welche eine gleichwertige Medienversorgung aller Bevölkerungsteile nach dem Solidaritätsprinzip garantiert. Ausserdem betont der Ständerat die Wichtigkeit einer hochstehenden, unabhängigen und vielfältigen Medienversorgung für die Demokratie.  Weiterlesen …

SSM begrüsst die Wahl von Gilles Marchand als SRG-Generaldirektor

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM steht als Sozialpartner der SRG der Wahl von Gilles Marchand positiv gegenüber. Marchand ist ein ausgewiesener Kenner der SRG wie auch der Schweizer Medienszene. Er vertritt den Geist des Service public klar und deutlich, was in den Zeiten von massiven Angriffen auf die SRG wichtig ist.  Weiterlesen …

Neues Nachrichtendienstgesetz: Journalistinnen und Journalisten sorgen sich um den Quellenschutz

Die durch die Gewerkschaften SSM und syndicom und den Verband impressum organisierten Journalistinnen und Journalisten sprechen sich gemeinsam gegen das neue Nachrichtendienstgesetz aus, weil dieses den Quellenschutz gefährdet. Die drei Organisationen fordern das Parlament auf, das Gesetz mit besonderem Augenmerk auf einen ausdrücklichen und verstärkten Quellenschutz zu überarbeiten.  Weiterlesen …

Mediengewerkschaften warnen: Nationalratskommission will Medienfreiheit einschränken

Die drei Verbände der Medienschaffenden und Journalistinnen/Journalisten, SSM, syndicom und impressum warnen eindringlich vor dem Beschluss der Nationalratskommission KVF, die Kompetenz
zur Erteilung und Definition der Konzessionen für Radio und Fernsehen hauptsächlich vom Bundesrat ans Parlament zu übertragen. Mit dieser Motion wird einer Politisierung der Medien Tür und Tor geöffnet und die Unabhängigkeit der Medien gegenüber den Parteien massiv beschnitten.  Weiterlesen …

Service public: Brief an die Bundesversammlung

Am 16. und 17. Dezember 2015 wird eine erste parlamentarische Debatte zur SRG und dem Service public abgehalten. Das SSM und weitere Unterzeichnende haben dazu einen Brief verfasst, welcher an alle ParlamentarierInnen adressiert wurde.  Weiterlesen …

SSM begrüsst die Aussagen des EMEK-Berichts zum Service public

Das SSM (Schweizer Syndikat Medienschaffender) begrüsst die grundsätzlichen Aussagen der Eidgenössischen Medienkommission EMEK in ihrem Bericht zum Service public. Erfreut ist das SSM, dass die EMEK die Weiterführung des dualen Mediensystems mit rein privaten Marktmedien und dem Service public nach bisherigem Modell empfiehlt.  Weiterlesen …

Medienmitteilung: Das SSM ist schwer enttäuscht

Trotz über 400 Alternativvorschlägen der Mitarbeitenden zur Rettung von Stellen und einer Lohn-Nullrunde für das Jahr 2016 beharrt die SRG auf dem Abbau von 250 Stellen. Das SSM fordert die SRG auf, den Sozialplan möglichst unbürokratisch und sozialverträglich umzusetzen. Die SRG muss zudem den noch offenen Spielraum nutzen, damit auf Entlassungen weitgehend verzichtet werden kann.  Weiterlesen …

Anhörung RTVG: Stellungnahme der Mediengewerkschaft SSM

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM (in welchem vor allem das Personal der SRG und der privaten Radio/TV-Stationen organisiert ist) befürwortet die vorgeschlagene Verordnung und damit die Umsetzung der RTVG-Revision.
Grundsätzlich beurteilt das SSM den Entwurf als gut und richtig.  Weiterlesen …

Angriff auf Charlie Hebdo und Aufruf zum Trauermarsch heute in Bern

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM zeigt sich tief bestürzt über den Angriff auf das Personal und die Redaktion der Satire-Zeitschrift «Charlie Hebdo» in Paris. Wir sprechen den Angehörigen der Opfer unser tiefstes Beileid aus und wünschen den Arbeitskolleginnen und -kollegen die nötige Kraft um diesen Verlust zu verarbeiten. AUFRUF: Trauermarsch heute (7. Januar 2015), 18:30 UHR, Bundesplatz Bern.  Weiterlesen …

SSM freut sich über mehr Geld für die Ausbildung bei Radio/TV

Es besteht nun Einigkeit in den beiden Kammern zum Einsatz der nicht verwendeten Gebührenreserve. Der Nationalrat hat im Rahmen der Revision des Radio- und Fernsehgesetzes beschlossen, Gelder aus der nicht verwendeten Gebührenreserve auch für die Aus- und Weiterbildung einzusetzen. Das SSM hatte sich dafür stark gemacht.  Weiterlesen …

Erster Branchenvertrag in der Radiobranche abgeschlossen

Die Union nicht-kommerzorientierer Lokalradios (UNIKOM) und das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) haben am 18. Juni 2014 in Zürich den ersten Branchenvertrag im Bereich der Privatradios der Deutschschweiz unterzeichnet. Der Branchenvertrag tritt per 01. Juli 2014 in Kraft.  Weiterlesen …

Hackerangriff auf Journalisten Computer

Das SSM ist besorgt: eine neue Dimension bei der Einschüchterung von Journalistinnen und Journalisten in der Schweiz. Beauftragte Hacker sollen versucht haben in die Computer von Journalisten einzubrechen, um deren Informanten ausfindig zu machen.  Weiterlesen …

Qualität hat ihren Wert

Qualität ist den Medienschaffenden des SSM wichtig sowohl beim Arbeitsprozess wie auch beim Programm. Deshalb hat das SSM an seiner nationalen Delegiertenversammlung vom 16. Mai 2014 in Zürich diskutiert, welche Anforderungen und Massstäbe der service public verlangt.  Weiterlesen …

Nein zum SVP-Vorschlag für eine Mediensteuer

In dieser Frühjahrsession wird der Nationalrat über die Teilrevision des Radio- und TV-Gesetzes beraten. Das SSM unterstützt dabei den geplanten Systemwechsel, wonach die Empfangsgebühren nicht mehr an ein Empfangsgerät gekoppelt sein sollen. Eine klare Absage erteilt das SSM der Forderung der SVP, die bisherigen Radio- und TV-Gebühren zusammen mit der Bundessteuer einzuziehen und in der Staatsrechnung auszuweisen.  Weiterlesen …

Griechischer Rundfunk muss wieder geöffnet werden

Die drei Organisationen der Medienschaffenden und JournalistInnen, SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender, impressum die Schweizer JournalistInnen, und Syndicom Gewerkschaft Medien und Kommunikation, protestieren gegenüber der Griechischen Regierung gegen die Schliessung der öffentlichen Radio- und Fernsehstationen.  Weiterlesen …

Das SSM hat ein neues Präsidium

Ruedi Bruderer wird neuer Präsident des Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM. Er war bisher der Vizepräsident des SSM. Ruedi Bruderer folgt auf Barbara Büttner die das Präsidium nach zwölf Jahren abgibt.  Weiterlesen …

Ein Gesamtarbeitsvertrag für die elektronischen Medien

Ein Gesamtarbeitsvertrag für die elektronischen Medien soll kein Wunschdenken, sondern bald Realität in der ganzen Schweiz sein. Das SSM setzt sich für faire Arbeitsbedingungen in den elektronischen Medien ein und fordert deshalb eine gesamtschweizerische Lösung gegen prekäre Arbeitsbedingungen und schlechte Löhne.  Weiterlesen …

Tagung: Gleichstellung in den Medien

An der Tagung vom 27. Mai in Bern von SSM, syndicom und impressum zum Thema «Medien und Geschlecht: Wer macht die News – wer wird gezeigt» haben rund 100 Medienschaffende und an der Gleichstellung von Mann und Frau Interessierte teilgenommen.  Weiterlesen …

SSM schwer enttäuscht vom Bundesrat

Mit dem Gebührenentscheid zur Finanzierung der SRG hat der Bundesrat zwar erkannt, dass die SRG einen zusätzlichen Finanzbedarf zur Erfüllung ihres Leistungsauftrages benötigt, will dafür aber keine Gebührenerhöhung beschliessen. Das ist für das SSM ein absurder Beschluss.  Weiterlesen …

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