Gewerkschaften, Verleger, Radio/TV-Unternehmen gemeinsam an den Nationalrat

Medienmitteilung

Die Allianz ist bemerkenswert: Die Mediengewerkschaft SSM (Schweizer Syndikat Medienschaffender), der Verlegerverband Schweizer Medien und die Verbände der Privatradios (VSP/RRR) und Regionalfernsehen (Telesuisse) bitten in einem gemeinsamen Brief den Nationalrat, sich für Aus- und Weiterbildung einzusetzen.

Diese Woche entscheidet der Nationalrat in zweiter Lesung über die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes. Dabei geht es auch um die Verwendung einer Reserve von Gebührengeldern im Bereich der privaten Radio und Fernsehen. Die Arbeitnehmer und Unternehmen bitten jetzt den Nationalrat, sich anders als bei der ersten Lesung dafür auszusprechen, dass ein Teil dieser Gelder für die Aus- und Weiterbildung der Medienschaffenden sowie zur Förderung neuer Verbreitungstechnologien und digitaler Fernsehproduktionsverfahren (Art. 109a) verwendet werden sollte. „Es sind die privaten Sender, die über eine kostspielige Aus- und Weiterbildung einem signifikanten Teil der Schweizer Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten den Berufseinstieg ermöglichen und den demokratiepolitischen wichtigen Auftrag im Bereich der Versorgung mit regionalen Informationen sicherstellen.“ Bereits der Ständerat hatte in diesem Sinne entschieden.

Medienmitteilung zum Brief von
Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM, Verband Schweizer Privatradios VSP, Verband Schweizer Regionalfernsehen Telesuisse, Verband Schweizer Medien, Union Romande des Radios Régionales

Weitere Informationen: Ruedi Bruderer, 079 254 47 26

 

 

 Einen Kommentar verfassen

Ihr Kommentar

Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

 

FacebookTwitter
Menü

Weitere Sprachen

Rumantsch

English 

Publikationen

Edito
 Medienmagazin

Suche