Sexuelle Belästigungen und Mobbing bei RTS: Wo steht die SRG?

An einen Übergang zur Tagesordnung ist auch drei Wochen nach den Enthüllungen in «le Temps» in keinerlei Hinsicht zu denken. Das Vertrauen des SRG-Personals in die Führung ist erschüttert. Auch das SSM stellt sich hinsichtlich der Firmenkultur einige Fragen, die es schnellstmöglich zu klären gilt. Die SRG-Führung ist nun gefordert. Sie muss sich wieder das Vertrauen der Mitarbeitenden erarbeiten und diesem wieder auf Augenhöhe begegnen. Kurz gesagt: so wie bis anhin kann es nicht weitergehen. Es braucht einen profunden Wandel und auf Worten müssen Taten folgen. Die SRG-Führung ist nun gefordert. Sie muss sich wieder das Vertrauen der Mitarbeitenden erarbeiten und diesem wieder auf Augenhöhe begegnen. Kurz gesagt: so wie bis anhin kann es nicht weitergehen. Es braucht einen profunden Wandel und auf Worten müssen Taten folgen. das SSM fordert nun klare Regeln im Gesamtarbeitsvertrag  Weiterlesen …

Die Gewerkschaften SSM und syndicom fordern: Jetzt muss es mit der Onlinemedienförderung vorwärts gehen

Die herangezogenen Expert*innen haben vor der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats (KVF-N) bestätigt, dass die Verfassungsgrundlage für die Onlinemedienförderung gegeben ist. Der Verabschiedung des integralen Medienpakets stand somit eigentlich nichts mehr im Wege. Die bürgerliche Mehrheit der KVF-N schiebt den Entscheid über das Medienpaket dennoch erneut hinaus. Die politische Verzögerung der Medienförderung kommt just zu einem Zeitpunkt, in dem die Medien aufgrund der Corona-Krise besonders auf die Unterstützung angewiesen wären. Wer jetzt medienpolitisch nicht handelt, nimmt in Kauf, dass zahlreiche Onlinemedien das Inkrafttreten der Gesetzesvorlage nicht mehr erleben werden.  Weiterlesen …

GAV SRG: Verlängerung bis Ende 2021

Der bereits um ein Jahr verlängerte GAV SRG wird nochmals um ein weiteres Jahr verlängert und ist bis Ende 2021 gültig. Darauf haben sich das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM und die SRG geeinigt. Der Zeitplan der GAV-Verhandlungen konnte wegen der Coronakrise nicht eingehalten werden.  Weiterlesen …

Das SSM fordert Massnahmen gegen sexuelle Belästigung und Mobbing

Jahrelanges Mobbing und sexuelle Belästigung – und die Direktion sowie die Personalverantwortlichen von RTS schauten konsequent weg: Die Enthüllungen der Zeitung «Le Temps» von vergangenem Samstag machen ein schockierendes Ausmass an mangelnder Verantwortung bei Radio Télévision Suisse (RTS) sichtbar, vorausgesetzt, die in «Le Temps» beschriebenen Vorfälle treffen zu. Die Westschweizer-Sektion des Schweizer Syndikats Medienschaffender SSM kennt den Fall des Vorgesetzten «Robert», wie er im Artikel genannt wird, aus eigener Erfahrung. Das SSM hatte in diesem Fall vor Ort interveniert und war dabei bei den Verantwortlichen weitgehend auf taube Ohren gestossen.     Weiterlesen …

Kurzarbeitsentschädigung für Freischaffende

In der Covid-19-Verordnung vom 28. Oktober 2020 heisst es, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf Abruf, deren Beschäftigungsgrad starken Schwankungen unterliegt (mehr als 20 Prozent) und seit mindestens 6 Monaten unbefristet in einem Unternehmen, das Kurzarbeit angemeldet hat, arbeiten, ebenfalls Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung haben.  Weiterlesen …

Medienförderung: Ein weiser Entscheid des Nationalrats

Die Mediengewerkschaften begrüssen den heutigen Entscheid des Nationalrats, das Massnahmenpaket zur Förderung der Medien wieder zusammenzuführen. Die zuständige Kommission hat nun die Aufgabe, die drei Teile gleichzeitig zu behandeln und sie als Paket zügig zurück in den Rat zu bringen.  Weiterlesen …

SRF: 200 Mitarbeitende vom Abbau betroffen

Noch nie hat SRF einen solch grossen Stellenabbau vorgenommen und noch nie ist ein Umbau so rasant vorangetrieben worden wie im kommenden Jahr geplant. SRF kündigt an: 211 Vollzeitstellen werden abgebaut und 95 neue geschaffen.  Weiterlesen …

Sparmassnahmen und Stellenabbau der SRG: Transformation um jeden Preis

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM nimmt die von der SRG kommunizierten  Eckpunkte zur dritten Sparrunde in zwei Jahren mit Besorgnis zur Kenntnis.
Sparmassnahmen im Umfang von 50 Millionen Franken gehen in der Regel nicht spurlos am Personal vorbei. Der angekündigte Abbau von 250 Vollzeitstellen ist allerdings sehr hoch. Die Sparrunde wird fast vollständig auf Kosten der Mitarbeitenden durchgesetzt. Der Reform- und Reinvestitionsplan ist davon nicht betroffen – das bedeutet, dass es noch zusätzliche Entlassungen geben dürfte.  Weiterlesen …

Nationaler Vorstand SSM unterstützt den Appell Newsroom SRF

Das SSM fordert die SRF-Direktion und Kader auf, von Druckmassnahmen auf die Kolleginnen und Kollegen abzusehen und erwartet, dass die Anliegen ernst genommen werden und in die Arbeiten rund um SRF2024 einfliessen. Diese Chance um das verloren gegangene Vertrauen wiederaufzubauen muss genutzt werden.  Weiterlesen …

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