SSM, syndicom und impressum sind befremdet über Beschluss der Nationalratskommission „Medien“

Die drei Medienorganisationen SSM, syndicom und impressum sind befremdet über den Beschluss der Nationalratskommission KVF-N, den Entscheid zu „No Billag“ erst zu fällen, wenn weitere Abklärungen durch die Verwaltung getroffen worden sind. Konkret verlangt die Kommission, die Verwaltung solle zwei reduzierte Budgetvarianten für die SRG ausarbeiten, eine mit einer Reduktion des Gebührenertrags um 17 Prozent, die andere mit einer Reduktion um 37 Prozent.  Weiterlesen …

Resolution des SSM-Kongress, 15.-16.03.2017

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No Billag bekämpfen und damit die Medienvielfalt in der Schweiz erhalten“. Der Kongress des SSM (Schweizer Syndikat Medienschaffender) bildete den Kampagnenstart der Mediengewerkschaft gegen die „No Billag“-Initiative.  Weiterlesen …

Konzession bleibt beim Bundesrat

Die drei Verbände/Gewerkschaften SSM, syndicom und impressum sind zufrieden, dass der Nationalrat entschieden hat, die Kompetenz über die Vergabe der SRG-Konzession beim Bundesrat zu belassen und nicht dem Parlament zu übertragen. Das NEIN ist ein Zeichen, dass das Parlament die Unabhängigkeit der Medien respektiert und keine politische Einmischung in journalistische Inhalte will.  Weiterlesen …

Offener Brief an Nationalrätin Natalie Rickli

Sehr geehrte Frau Nationalrätin,
Sie vertreten als Präsidentin und damit Sprecherin der nationalrätlichen Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) im Rat und gegenüber der Öffentlichkeit auch die Dossiers „Service public“ und „No Billag“, soweit diese in Ihrer Kommission behandelt werden…  Weiterlesen …

Medienmitteilung: Medienschaffende erfreut über klare Haltung des Ständerates zu «No Billag»

SSM, syndicom und impressum sind als Vertreterinnen der Schweizer Medienschaffenden erfreut über die staatspolitische Haltung, mit welcher der Ständerat die Initiative «No Billag» einstimmig ablehnt. Der Ständerat beurteilt die Initiative zu Recht als Beschädigung der Demokratie und der Schweizer Tradition, welche eine gleichwertige Medienversorgung aller Bevölkerungsteile nach dem Solidaritätsprinzip garantiert. Ausserdem betont der Ständerat die Wichtigkeit einer hochstehenden, unabhängigen und vielfältigen Medienversorgung für die Demokratie.  Weiterlesen …

Women’s March für Liebe, Solidarität, Freiheit und Gleichheit

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Es sind bewegte Zeiten für die Frauenrechte, gerade auch bei uns. Am 17. März wird das Parlament über die «Altersvorsorge 2020» abstimmen. Mit dieser Reform soll das Frauenrentenalter auf 65 Jahre erhöht werden. Auf dem Rücken der Frauen soll dabei die AHV saniert werden, während die gesellschaftliche Realität sich noch immer so darstellt dass Frauen den Löwenanteil an unbezahlter Arbeit machen, weniger verdienen als Männer und bei der Altersrente um katastrophale 63% (!) schlechter dastehen als ihre männlichen Mitbürger. Gleichzeitig sind gerade für ältere Frauen kaum Stellen zu finden. Eine Heraufsetzung des Frauenrentenalters in diesem Kontext ist deshalb nicht akzeptabel.  Weiterlesen …

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