No Billag: Harter Schlag für 13‘500 Beschäftigte und ihre Familien – Die Folgen eines Ja zu No Billag wären absolut verheeren

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Ein Ja zu No Billag hätte nicht nur verheerende staats-, demokratie-, sprach-, regional- und medienpolitische Folgen, es würde auch Medien- und Kulturschaffende existenziell bedrohen, schreibt Melanie Berner, zuständig für Medienpolitik beim Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM: 13’500 Stellen und 1,8 Milliarden Franken stehen auf dem Spiel. Massiv schlechtere Arbeitsbedingungen würden zudem die Qualität der Medien senken.

Der ganze Artikel von Melanie Berner, Fachsekretärin SSM ist auf der Website des SGB zu lesen.

Solidaritätsgrüsse aus ganz Europa

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Wir sind nicht allein – Solidaritätsschreiben aus ganz Europa

Der Angriff auf den medialen Service Public bestürzt nicht nur uns, sondern auch Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa.

Uns wurden Videobotschaften u.a. von ver.di Deutschland, Spanien geschickt.

Aber auch Solidaritätsschreiben aus Österreich, Frankreich, Irland, Tschechien, Niederlanden, U.K., vom Consultative Council of Cultural Workers’ Unions   Osteuropa, Kaukasus, Zentralasien und vom  internationalen Gewerkschaftsdachverband UNI GLOBAL UNION haben uns erreicht.

SSM besorgt über Druck auf Mitarbeitende der SRG

Das SSM ist besorgt über den Druck, welcher durch die Initianten von No Billag auf die Mitarbeitenden bei der SRG ausgeübt wird. Hier eine Analyse verfasst von Philipp Cueni, Journalist und ehemaliger SSM Sekretär für Medienpolitik  Weiterlesen …

«No-Billag» ist eine Jobvernichtungs-Initiative

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No-Billag ist derzeit in aller Munde, und dennoch ist eine der krassesten Auswirkungen dieser Initiative zurzeit kein Bestandteil der Debatte. Nämlich die ökonomischen Auswirkungen und die Schicksale von Tausenden von Menschen, welche durch eine Annahme der Initiative ihren Arbeitsplatz verlieren würden. Ein Grossteil der Betroffenen ist beim Syndikat der Medienschaffenden Schweiz (SSM) organisiert.  Weiterlesen …

Solidaritätsschreiben an die Angestellten der SDA

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Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM unterstützt die Angestellten der Schweizerischen Depeschenagentur SDA in ihrem Streik und übermittelt allen betroffenen Mitarbeitenden seine volle Solidarität. Die Direktion und der Verwaltungsrat der SDA stellt auf stur und wollte die konstruktiven Beiträge der betroffenen Mitarbeiten nicht weiter prüfen. Daher ist der Schritt zum Streik nur verständlich, gerechtfertigt und richtig.  Weiterlesen …

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