„No Billag“ will SRG zerstören, SSM wird Initiative bekämpfen!

Das SSM (Schweizer Syndikat Medienschaffender) wird die Initiative „No Billag“ bekämpfen, weil diese Initiative einen massiven Abbau im schweizerischen Medienangebot bewirkt und alle Programme der SRG ganz abschaffen würde.

Das Ziel der „No Billag“-Initiative ist die totale Abschaffung des Service public im Medienbereich und damit der SRG. Es würde aber auch das Aus für quasi alle Regionalfernsehstationen und viele Privatradios bedeuten. Wenn „No Billag“ realisiert würde, dann erhält das Publikum in der Schweiz nur noch jene medialen Leistungen, welche am Markt profitabel sind. Für die vier kleinen Sprachmärkte der Schweiz bedeutet dies das ersatzlose Aus für viele heutigen Programmangebote und damit eine Verarmung der medialen Leistungen und Vielfalt. Zudem würde „No Billag“ den Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen provozieren.
„No Billag“, vor allem von rechtskonservativen Kreisen getragen, will die Schweizer Medienlandschaft schwächen und vermehrt den grossen internationalen Medienkonzernen ausliefern.

Das SSM ist überzeugt, dass die Schweizer Bevölkerung die Tradition der SRG und ihrer Angebote schätzt und mit einem deutlichen Nein zu „No Billag“ den Service public im Medienbereich sogar stärken wird.
Das SSM vertritt Medienschaffende vor allem aus der SRG und dem privaten Radio- und TV-Bereich.

Rückfragen: Ruedi Bruderer, Präsident SSM: 079 254 47 26

 

 

 

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